Tag 1 - 17.08 - Samstag


Nach langem Warten ist es wieder so weit! Die Kinder können sich wie jedes Jahr, aufs Teencamp freuen und streben natürlich nach dem Wissen aus Gottes Wort. Voller Begeisterung können die Kinder in den Tag starten, trotz des schlechtem Wetters. Die Kinder wurden wie üblich nach ihren Anmeldungen sofort in ihre Gruppen eingeteilt. Im Clan durften sich die Kinder austauschen, und spielten Gemeinschaftsspiele um sich besser kennen zu lernen. Der Verwalter des Landes, möchte die Kinder reich beschenken, um ihn eine Freunde machen zu wollen. Jedoch gab es einige Dinge, die waren für die Kinder verboten, wobei doch alles so verlockend erschien?

Tag 2 - 18.08 - Sonntag

Die Kinder wurden jedoch verführt, und taten diese Dinge, die der Verwalter verboten hatte. Und dies gefiel dem Verwalter gar nicht. Er konnte den Kindern nicht mehr vertrauen, und verwies sie vom Lande. So begann die lange Reise für die Kinder. Lange waren sie Unterwegs gewesen, begaben sich von Station zu Station, doch lernten sie bei dieser Reise Gott und seine Eigenschaften ein wenig mehr kennen. Nachdem sie das Camp nach der langen Wanderung erreicht hatten, wurden sie mit schöner Gemeinschaft und Spielen belohnt.

Tag 3 - 19.08

Was wäre ein Teencamp ohne Lagerfeuer, ohne den Liedern und ohne das Bauen um die Zelte herum. Die Kinder waren unglaublich motiviert, und jeder hat mit angepackt. Sowas sehen wir Mitarbeiter doch wirklich gerne! Die Stationsspiele sind schwer und fast unmöglich zu lösen. Die Kinder haben sich wirklich angestrengt, doch leider hat dies nicht viel gebracht. Richtig unfair, oder nicht? Doch weshalb? Nun, wir Menschen sind ziemlich egoistisch, und sind der Meinung, das wir gute Menschen sind. Doch der Maßstab des Menschen ist, dass wir ohne Gott einfach nicht können. Äußerlich mögen wir vielleicht wie ein guter Mensch erscheinen, doch wie schaut es in unserem inneren aus?

Tag 4 - 20.08

So wie jeden Tag bereitet uns die Küche ein mega leckeres Essen zu. Und leider machte das Wetter nicht so gut mit, jedoch hatten die Kinder dennoch einen wunderschönen Tag. Für die Seminarkurse hatten wir besuch aus anderen Gemeinden bekommen, die sich extra vorbereitet hatten, Themen anzusprechen, die den Kindern auf den Herzen lagen. (Vielen Dank dafür!) Schulabschluss, Ausbildung oder Heiraten. Das Spiel des Lebens. Wer hatte sein Geld verloren, und wer konnte sich neues beschaffen? Wer konnte sich von seinen Schulden befreien, und wer nicht? Wir hörten die Geschichte Noahs. Wie wir in der Bibel lesen konnten, dass Gott auf die Erde hinunter sah, und es bereute den Mensch erschaffen zu haben, wie er Noah befohlen hatte eine Arche zu bauen, weil er eine Sintflut schicken würde, und alles Leben auslöschte. Ich denke wir können Jesus unglaublich dankbar dafür sein, dass er für unsere Sünden, für unsere schlechte Taten am Kreuz gestorben ist. Weil er uns liebt, eine Liebe.. die wir nicht verdient hätten.

Tag 5 - 21.08

Die Kinder haben heute wieder mega Teamarbeit geleiset. Aus verschiedenen Materialien bauten sie Boote, diese durften nicht kaputt gehen und mussten auf dem Wasser schwimmen. Jedoch gab es ein Problem, und zwar hatten die Kinder keine Paddeln. Doch die Frage war, bekamen sie noch welche, ohne mussten sie ohne den Paddeln auf den See hinaus? Konnten die Kindern darauf vertrauen die Paddeln zu bekommen? Was müssen wir tun um gerettet zu werden? Jeder kennt sein Leben am besten. Doch können wir behaupten das wir gute Menschen sind? Können wir trotz unserer Fehler die wir getan hatten, dass wir gute Menschen sind? Ist das gerecht sowas von uns behaupten zu können? Ich denke nicht. Denn wir wissen, Gott ist ein gerechter Gott.
Was müssen wir tun, um gerettet zu werden:
1.) Wir müssen Buße tun.
2.) Wir müssen an Jesus Christus glauben, uns ihm anvertrauen.

Tag 6 - 22.08

Eine Krankheit ist ausgebrochen und jedes Kind, wie auch jeder Leider, litt unter einer Krankheit, wie Blindheit, Stummheit oder körperlichen Einschränkungen. Zuden mussten sie Krankenhäuser aufsuchen, um ihre Krankheiten heilen zu können. Niemand konnte sich von den (Beispiel) Sehenden vorstellen, wie schwer es wirklich ist, blind durch den Wald zu laufen, sich rund um die Uhr auf die anderen zu verlassen. Und so, wie sich die Kinder auf die anderen verlassen haben, so sollten wir auch jeden Schritt mit Jesus gehen. Wie können wir mit Jesus leben? Im Gebet. Und in Gemeinschaft mit anderen Christen. Wenn wir uns das ganze mal vorstellen, wie einen Marathonlauf. Wir sprinten nicht anfangs los, sondern überholen die anderen, in dem wir die Ausdauer halten. Und genau so sollte es auch mit Jesus sein. Wir sollten nicht anfangs unsere ganze Kraft hineinstecken und dann irgendwann Jesus Stück für Stück hinter sich lassen. Nein! Wir sollten die Ausdauer halten, und Jesus nicht aus den Augen lassen.

Tag 7 - 23.08

So wie es einen Anfang gibt, gibt es auch ein Ende. Für die Teilnehmer heißt es, zusammenpacken und abreisen.. Der Tag an dem die Teens von den Eltern abgeholt werden. Doch bevor alle gegangen waren, hatten wir gemeinsam Abendprogramm geplant, bei dem die Kinder den Eltern einen Teil der Teencampwoche vorstellen durften. Begleitet von einem leckerem Abendessen, was uns die Küche zubereitet hatte. Wir können Gott unglaublich dankbar für diese Woche sein, dass er uns so heil durch getragen hatte. Das Wetter hat wirklich super mitgemacht und die Kinder hatten unglaublich viel Spaß. Wir konnten auch unglaublich viel Lernen und uns auch vieles zu herzen nehmen. An alle, nicht traurig sein, denn es ist doch eine Freude zu wissen, dass es nächstes Jahr wieder ein Teencamp geben wird! (22.08-28.08.2020)