Venjamin Lis * 22.09.2006 + 17.08.2022

Unfallhergang

Einige Teilnehmer und genug Mitarbeiter des Teencamps waren am Nachmittag des 14.08.2022 im See am Campingplatz baden.
Der Junge Venjamin Lis war ein Nichtschwimmer, hatte aber die Erlaubnis von den Eltern, unter Aufsicht zu baden. Beim Baden geriet er an eine Kante, die unter Wasser nicht sichtbar war, verlor den Halt und begann zu sinken. Er versuchte sich noch an einem anderen Teilnehmer festzuhalten. Einige Mitarbeiter haben sofort begonnen nach dem Teilnehmer zu tauchen. Andere verständigten die Rettungskräfte. Weitere sind mit den Teilnehmern zurück ins Camp gegangen.

Die Suche in dem trüben Gewässer war so schwierig, dass es zwischen 10 und 15 Minuten gedauert hat, bis er gefunden wurde. Gott hat es geschenkt, dass er beim Tauchen durch unsere Mitarbeiter ertastet und gerettet werden konnte.
Im Rettungswagen wurde er reanimiert. Zeitgleich stand unser Suchtrupp beisammen und betete unter Tränen zu unserem Retter und HERR Jesus Christus.
Die Reanimation war erfolglos und so wurde der Junge mit dem Helikopter ins Krankenhaus gefahren, wo er anschließend mit ca. 15 Ärzten + Personal behandelt wurde.
Gleichzeitig ist die Polizei mit einem unserer Mitarbeiter zu den Eltern gefahren, um sie zu informieren und ins Krankenhaus zu begleiten. Der Junge kam auf die Intensivstation.
Anschließende Untersuchungen am Dienstag ergaben, dass das Gehirn von Venjamin tot war und die Leber und Nieren schlechte Werte hatten. Mittwoch Nachmittag hat dann sein Herz von alleine aufgehört zu schlagen.
Venjamin hat Jesus als seinen Herrn bekannt und an die Erlösung, die Gott uns in Jesus Christus anbietet, geglaubt.

Jesus Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt. Und wer lebt und an Mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?“ Johannes 11: 25-26

Die Beerdigung von Venjamin findet am Montag, den 22.08.2022 auf dem Friedhof Heubach statt. Die anschließende Nachfeier wird im Gemeindehaus der Freikirchlichen Gemeinde Böbingen stattfinden.


Dem Tod so nahe zu kommen führt zum Nachdenken, was im Leben wirklich wichtig
ist: Was ist nach dem Tod?
Hast Du Frieden mit Gott, Deinem Schöpfer, dem Richter über Tote und Lebende?

Unsere Sünde und Schuld trennt uns von Gott.

Gott wird jede Tat richten und die Schuld bestrafen.

Um uns davor zu retten, hat er seinen Sohn Jesus Christus auf unsere Erde gesandt.

Jesus lebte vom Baby bis zum Erwachsenenalter ohne zu sündigen. Gerecht vor Gott.
Dann ließ er sich freiwillig am Kreuz töten. Stellvertretend für Menschen.

Nach drei Tagen rief Gott ihn wieder aus den Toten zum Leben zurück,
um zu beweisen:
JESUS ist gerecht. JESUS hat keine Sünde. Die Sünde hat keine Macht über ihn.
JESUS hat den Tod und die Sünde besiegt.

Jetzt bietet JESUS seine Gerechtigkeit allen Menschen an, die an ihn glauben.

„Kehrt euch von euren Sünden ab und wendet euch zu Gott!“ Matthäus 3:2
„Jeder der den Namen des Herrn Jesus Christus anruft, wird gerettet werden.“ Römer 10:13

„So sehr hat Gott die Menschen geliebt, dass er seinen einzigen Sohn dahin gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.“ Johannes 3:16

 

Tag 1 - 13.08.2022

Nach der Anmeldung und dem Willkommen um 13 Uhr wurden die Zelte eingeteilt. Die Kennenlernspiele waren an der Reihe. Von Kanufahren bis Volleyball spielen war vieles dabei.
Anschließend war es Zeit, die Zelte der verschiedenen Clans zu verschönern und verstärken.
Nach dem Abendessen gab es eine Andacht mit Schauspiel und Lobpreis.

 

Tag 2 - 14.08.2022

Nach der ersten Nacht starteten wir mit einem ordentlichen Frühstück in den Tag. Im Anschluss an die stille Zeit ging es ab auf die Stadttour. Es gab verschiedene Stationen, in der gesamten Stadt verteilt, bei denen man jeweils Punkte sammeln konnte. Unser hauseigener CateringService ist hin- und hergefahren und hat LKWs verteilt.
Nach dem anstrengenden und intensiven Tag haben wir den Abend am Lagerfeuer mit Lobpreis ausklinken lassen.

Tag 3 - 15.08.2022

Der Tag startete dank dem Morgensport mit einer Menge Kniebeugen und einem leckeren Frühstück direkt im Anschluss.
Über den Vormittag verteilt durften sich die Teilnehmer ihr Programm selbst zusammenstellen. Bei unterschiedlichen Stationen kamen sowohl die Sportskanonen als auch die kreativen Köpfe zum Zug. Die Teens konnten sich in Specksteinbearbeitung ausprobieren, ihre Zielgenauigkeit mit dem Luftgewehr oder mit einem Bogen unter Beweis stellen und beim Kistenstapeln den Gleichgewichtssinn beweisen. Aber auch gemeinsame Spiele wie Volleyball, Fußball und allerlei Tischspiele wurden angeboten. So konnte jeder einzelne für sich überlegen, was ihm im Moment
am meisten Spaß machen würde.
Nach einem reichhaltigen Mittagessen wurde dann plötzlich ein Eimer Wasser ausgeleert und der gesamte Inhalt landete - natürlich „zufällig“ - auf einigen nichtsahnenden Personen. Die Wasserschlacht war eröffnet. Bei knappen 30 Grad Außentemperatur und strahlendem Sonnenschein tat die Abkühlung besonders gut und wurde sowohl von den Teilnehmern als auch von den Mitarbeitern dankbar entgegengenommen.
In der Zwischenzeit wurde der „Mount TeenCamp“, ein riesiger Erdhaufen mitten auf der Wiese, nach langer Planung in eine Wasserrutsche umgebaut. Und obwohl der Start etwas holprig war - im wahrsten Sinne des Wortes, denn die Oberfläche musste noch ausgeglättet werden - war es ein Riesenspaß für Groß und Klein. Die kleineren und größeren Matschspuren, die die Wasserrutsche hinterlassen hatte, wurden dabei eher als Belohnung wahrgenommen.
Während die Einen nun ausgepowert Erholung suchten, konnten die Anderen kaum genug Action bekommen. Und so startete das Sportteam eine große Runde Rote Fahne im Wald. Die Teilnahme war zwar freiwillig, trotzdem machten aber sehr viele mit und zeigten vollen Einsatz, sodass keine Fahne sicher war.
Abgerundet wurde der Tag mit einer Abendandacht. In einem Anspiel lernten wir Abraham und seinen Neffen Lot kennen, die uns ein Stück weit in ihre Familiengeschichte hineinnahmen. Sie erzählten uns aus ihrer Vergangenheit und so durften wir erfahren, dass Abraham ein ganz normaler Mensch war, bevor er von Gott berufen wurde. Das wurde in der anschließenden Andacht aufgegriffen und vertieft. Gemeinsam dachten wir darüber nach, dass Abraham es nicht verdienen konnte, von Gott berufen zu werden, dass es aber die Gnade Gottes war, die ihn
erreicht und verändert hat. Weil Gott ihn geliebt und erwählt hatte, konnte aus einem Götzendiener ein Mann Gottes werden.

Tag 4 - 16.08.2022

 

Tag 5 - 17.08.2022

 

 

Tag 6 - 18.08.2022

 

Tag 7 - 19.08.2022