Mit der Ankunft der Teilnehmer wurde das Teencamp eröffnet. Es gab aber einen Haken. Die Teilnehmer wurden nicht ins Lager gebracht, sondern sie wurden ungefähr 2 km vom Lager entfernt von ihren Eltern abgesetzt. Die Kinder wurden dort in ihre Zelte eingeteilt und duften sich durch Spiele und Gespräche kennenlernen. Danach gab es ein Rollenspiel, bei dem das Thema für die Woche „Die Stifthütte“ den Kindern nahegebracht wurde. Als Aaron und Mose zu Ende gesprochen hatten, begab sich das Volk (die Kinder) auf den Weg ins verheißene Land. Die Kinder durften nach der kleinen Wanderung ins Camp endlich mit Bauholz, Farben und Schrauben kreativ werden. Es wurde fleißig an vielen Projekten getüftelt und es ist von Zäunen bis Schaukeln alles nur Erdenkliche entstanden. Die Kinder, die bereits von ihren Projekten und dem Wetter hungrig geworden sind, wurden von der Küche nicht enttäuscht, denn es gab die wohl besten Kässpätzle, die man im Schwabenländle kriegen kann. Nach dem Abendessen wurden Liedera gesungen, und Joni erzählte, wie das Volk Israel einen Bund mit dem Herrn geschlossen hat, so wie es in der Bibel geschrieben steht. Anschließend machten sich die Kinder fertig fürs Zelt und durften noch ein wenig am Lagerfeuer den ersten Tag auklingen lassen. Gegen 21:30 Uhr gingen die Kinder ins Zelt, durften ihre Tops und Flops äußern und beteten zusammen mit ihren Leitern. Um 22:00 Uhr begann die Nachtruhe.